Polina Sieveking

Themen

  • Entwicklungspsychologie im Bildungssystem
  • Mentale Gesundheit und Selbstregulation im pädagogischen Alltag
  • PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) als wirksame Intervention im Bildungsbereich
  • Handlungsfähigkeit unter Belastung
  • Selbstwirksamkeit und Resilienz
  • Führungskompetenz im Bildungssystem
  • Entwicklungsorientierter Umgang mit herausforderndem Verhalten
  • Kommunikation und Beziehungsgestaltung
  • Quereinstieg in pädagogische Berufe erfolgreich gestalten
  • Interkulturelle Kompetenz und sprachsensibles pädagogisches Handeln
  • Eltern als Bildungspartner – Bildungs- und Erziehungspartnerschaft auf Augenhöhe

Wo Handlungsfähigkeit wächst, wird Entwicklung möglich.

Qualifikationen

  • Diplom-Pädagogin (Universität Hamburg)
  • Studienrätin / Grundschullehrerin
  • Entwicklungspädagogin
  • Zertifizierte Schema-Coach
  • PEP®-Coach (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne)
  • EMDR-Coach
  • Zertifizierte Systemische Coachin
  • Interkulturelle Pädagogik
  • Musikpädagogin

Referenzen

  • Freie und Hansestadt Hamburg
  • Staatliche Grundschule Hamburg
  • Fortbildungen für Lehrkräfte
  • Workshops für pädagogische Fachkräfte
  • Coaching von Lehrkräften
  • Coaching pädagogischer Führungskräfte
  • Deutscher Fachverband Coaching (DFC)
    Behörde für Schule und Sport HH (Fortbildungen für die JeKi-LK): 2024: Interkulturell im Schulalltag I 2026: Selbstregulation im SchulalltagPestalozzi-Stiftung (Workshop 9 Std. für päd. Fachkräfte): Mit Selbstwirksamkeit Herausforderungen im Schulalltag meistern

Polina Sieveking ist Diplom-Pädagogin, Grundschullehrerin, Entwicklungspädagogin und Coach mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im Bildungssystem.

Ihr fachlicher Schwerpunkt liegt an der Schnittstelle von Entwicklungspsychologie, Selbstregulation und mentaler Handlungsfähigkeit.

Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie pädagogische Fach- und Führungskräfte auch unter hohen Anforderungen handlungsfähig bleiben und dadurch nachhaltige Entwicklungsprozesse ermöglichen können.

 

In ihrer Arbeit verbindet sie wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie mit langjähriger Praxiserfahrung sowie wirksamen Coachingmethoden wie Schema-Coaching, EMDR und insbesondere PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne).

Diese Kombination ermöglicht eine praxisnahe Arbeit an Stress, emotionaler Selbstregulation, Selbstwert und blockierenden Denk- und Verhaltensmustern. Gerade PEP® stellt dabei eine besondere Stärke ihrer Arbeit dar, da sich die Methode unmittelbar in den anspruchsvollen pädagogischen Alltag übertragen lässt.

 

Neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin begleitet sie Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Führungskräfte in Coachings, Workshops und Fortbildungen.

 

Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Begleitung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern im pädagogischen Beruf sowie die Unterstützung pädagogischer Fachkräfte mit Migrationsgeschichte beim professionellen Einstieg in das deutsche Bildungssystem.

 

Ein besonderes Anliegen ist ihr die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Mit ihrem Projekt „Eltern als Bildungspartner“ entwickelt sie ein Konzept, dasBildungs- und Erziehungspartnerschaft neu denkt – entwicklungsorientiert, ressourcenorientiert und auf Augenhöhe. Denn gelingende Bildung entsteht dort, wo Schule und Eltern Verantwortung gemeinsam übernehmen.

Ihr Ziel ist es, psychologische und entwicklungsorientierte Erkenntnisse verständlich, wissenschaftlich fundiert und praxisnah in den pädagogischen Alltag zu übertragen.

Sie vermittelt keine Patentrezepte, sondern stärkt Menschen darin, auch in komplexen Situationen klar, professionell und wirksam zu handeln.

 

Ihre Überzeugung lautet:

Nachhaltige Schulentwicklung beginnt dort, wo die Menschen gestärkt werden, die Bildung täglich gestalten.